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BUNDESLÄNDER Geschlecht
männlich weiblich Insgesamt
2017/18
Baden-Württemberg 50 780 48 010 98 790
Bayern 57 845 54 552 112 397
Berlin 16 767 15 494 32 261
Brandenburg 11 383 10 908 22 291
Bremen 2 965 2 752 5 717
Hamburg 8 416 7 975 16 391
Hessen 26 967 25 589 52 556
Mecklenburg-Vorpommern 7 206 6 870 14 076
Niedersachsen 36 000 33 954 69 954
Nordrhein-Westfalen 81 887 77 849 159 736
Rheinland-Pfalz 18 080 16 719 34 799
Saarland 4 054 3 870 7 924
Sachsen 18 561 18 054 36 615
Sachsen-Anhalt 9 401 8 976 18 377
Schleswig-Holstein 12 920 12 007 24 927
Thüringen 9 429 9 017 18 446
       
Quelle: Statistisches Bundesamt (destatis)

Schulart Schuljahr
2016/17 2017/18 2016/17 2017/18
Schulen Klassen
absolut Ver­änderung
zum Vorjahr
in %
absolut Ver­änderung
zum Vorjahr
in %
Allgemeinbildende Schulen  33 493 32 995 -1,5 346 742 347 065 0,1
davon
Vorklassen 290 290 0,0 566 577 1,9
Schulkindergärten 970 966 -0,4 1 756 1 769 0,7
Grundschulen 15 465 15 409 -0,4 132 740 133 364 0,5
Schulartunabhängige Orientierungsstufen 1 053 1 055 0,2 4 934 5 034 2,0
Hauptschulen 2 625 2 344 -10,7 22 066 20 062 -9,1
Schularten mit mehreren Bildungsgängen 1 849 1 862 0,7 23 721 24 049 1,4
Realschulen 2 070 1 940 -6,3 33 651 32 258 -4,1
Gymnasien 3 110 3 118 0,3 55 096 56 195 2,0
Integrierte Gesamtschulen 2 058 2 099 2,0 34 849 36 634 5,1
Freie Waldorfschulen 223 226 1,3 2 722 2 749 1,0
Förderschulen 2 913 2 865 -1,6 33 305 33 173 -0,4
Abendhauptschulen 21 21 0,0 47 49 4,3
Abendrealschulen 121 116 -4,1 330 320 -3,0
Abendgymnasien 104 102 -1,9
Kollegs 67 69 3,0
Keine Zuordnung zu einer Schulart möglich 554 513 -7,4 960 832 -13,3
Berufliche Schulen 8 852 8 770 -0,9 119 270 118 466 -0,7
davon
Teilzeit-Berufsschulen 1 536 1 527 -0,6 73 473 73 004 -0,6
Berufsvorbereitungsjahr 1 274 1 277 2,0 7 848 7 776 -0,9
Berufsgrundbildungsjahr 112 108 -3,6 344 345 0,3
Berufsaufbauschulen 9 8 -11,1 9 8 -11,1
Berufsfachschulen 2 327 2 309 -0,8 20 764 20 761 0,0
Fachoberschulen 864 856 -0,8 6 250 6 173 -1,2
Fachgymnasien 893 897 -0,9
Berufsober-/Technische Oberschulen 254 243 -4,3 844 757 -10,3
Fachschulen 1 483 1 444 -2,6 9 299 9 195 -1,1
Fachakademien 100 101 1,0 439 447 1,8
Schulen des Gesundheitswesens 1 806 1 780 -1,4 7 968 8 048 1,0
Schulen insgesamt 44 151 43 545 -1,4 473 980 473 579 -0,1
Quelle: Statistisches Bundesamt (destatis)

Pro
Der gemeinsame Unterricht ist für alle Kinder gut: Kinder mit Behinderung lernen dort mehr als in der Förderschule und Kinder ohne Behinderung lernen nicht weniger.

Contra
Kinder mit Behinderung bremsen das Lerntempo. Ihre Bedürfnisse und ihr Verhalten stören oft den Ablauf des Unterrichts und das Erlernen sozialer Kompetenzen reicht nicht. Schule muss auch Wissen vermitteln.

Pro
Kinder mit Behinderung werden besser auf das „echte“ Leben und die Selbständigkeit vorbereitet.

Contra
Leistungsstarke Kinder werden nicht ausreichend gefördert.

Pro
Ein inklusives Bildungssystem ist langfristig weniger kostenintensiv als ein segregierendes Schulsystem mit unterschiedlichen Schultypen.

Contra

Die gleiche Förderung und Unterstützung, die Kinder mit Behinderung auf Förderschulen erhalten, ist an der Regelschule nicht finanzierbar.

Quelle: Aktion Mensch

 

Mit dem DigitalPakt Schule wollen Bund und Länder für eine bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik sorgen. Um das Ziel zu erreichen, haben Bund und Länder die Verwaltungsvereinbarung für den DigitalPakt unterzeichnet. Damit startet der DigitalPakt am 17. Mai 2019. Zuvor haben Bundestag und Bundesrat Artikel 104c des Grundgesetzes geändert und damit die verfassungsrechtliche Grundlage für den DigitalPakt Schule geschaffen. Die neue Vorschrift ist seit 4. April 2019 in Kraft. Finanziert wird der DigitalPakt aus dem Digitalinfrastrukturfonds, einem sogenannten Sondervermögen, das Ende 2018 errichtet wurde.

Mit diesen drei Schritten – Grundgesetzänderung, Errichtung des Sondervermögens und Abschluss einer Verwaltungsvereinbarung zur Umsetzung – haben Bund und Länder alle nötigen formalen Voraussetzungen geschaffen, damit der DigitalPakt Schule nun starten konnte. Alles Wissenswerte zum aktuellen Stand erfahren Sie in den FAQs des Bundesbildungsministeriums:


Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 

Ausbildung

BIBB

> Ausbildungsberufe A-Z

Informationen zu allen Aus- und Fortbildungsberufen in Deutschland 

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) – Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

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Beliebteste AusbildungsberufE 2018 Rang Anzahl %

 

% = Prozentualer Anteil des jeweiligen Ausbildungsberuf an allen Ausbildungsberufen in Deutschland 

Quelle: Statistisches Bundesamt (destatis)

Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement 1 70 089 5,3
Kraftfahrzeugmechatroniker/in 2 66 987 5,0
Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel 3 55 632 4,2
Industriekaufmann/-kauffrau 4 49 074 3,7
Industriemechaniker/in 5 43 230 3,2
Medizinische(r) Fachangestellte(r) 6 41 265 3,1
Elektroniker/in 7 40 257 3,0
Verkäufer/in 8 38 961 2,9
Fachinformatiker/in 9 36 207 2,7
Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel 10 36 105 2,7
Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik 11 34 422 2,6
Zahnmedizinische(r) Fachangestellte(r) 12 31 638 2,4
Mechatroniker/in 13 27 609 2,1
Fachkraft für Lagerlogistik 14 25 806 1,9
Bankkaufmann/-kauffrau 15 22 638 1,7
Elektroniker/in für Betriebstechnik 16 22 533 1,7
Friseur/in 17 20 901 1,6
Zerspanungsmechaniker/in 18 20 235 1,5
Hotelfachmann/-fachfrau 19 19 920 1,5
Verwaltungsfachangestellte(r) 20 18 696 1,4

Ausbildungsberuf abgeschlossene Verträge 2017
1. Kraftfahrzeugmechatroniker/-in 22.221
2. Elektroniker/-in 13.974
3. Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik 12.201
4. Friseur/-in 10.542
5. Tischler/-in 7.914
6. Maler/-in und Lackierer/-in 6.699
7. Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk 6.468
8. Metallbauer/-in 5.535
9. Zimmerer/ Zimmerin 3.864
10. Maurer/-in 3.555

 

Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ)

 

Studium

Virtuelle Hochschule Bayern (VHB)> Virtuelle Hochschule Bayern – OPEN vhb

Das neue Programm „Open vhb“ steht nun allen Interessierten offen – zur Weiterbildung oder auch als Entscheidungshilfe bei der Studienfachwahl

Virtuelle Hochschule Bayern (vhb)

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Statistik der Studenten
Studienanfänger (Anzahl)
Bundesländer
Semester
Deutsche Ausländer Insgesamt
männlich weiblich Insgesamt männlich weiblich Insgesamt männlich weiblich Insgesamt
Baden-Württemberg
WS 2017/18 25719 24617 50336 6020 6265 12285 31739 30882 62621
Bayern
WS 2017/18 26610 27002 53612 7448 7329 14777 34058 34331 68389
Berlin
WS 2017/18 8606 9415 18021 4884 5561 10445 13490 14976 28466
Brandenburg
WS 2017/18 2897 2914 5811 934 1055 1989 3831 3969 7800
Bremen
WS 2017/18 2447 2574 5021 658 524 1182 3105 3098 6203
Hamburg
WS 2017/18 5547 5883 11430 1322 1418 2740 6869 7301 14170
Hessen
WS 2017/18 14518 15551 30069 3495 3515 7010 18013 19066 37079
Mecklenburg-Vorpommern
WS 2017/18 2514 2870 5384 600 396 996 3114 3266 6380
Niedersachsen
WS 2017/18 13152 14097 27249 2727 2571 5298 15879 16668 32547
Nordrhein-Westfalen
WS 2017/18 42009 43603 85612 9995 9377 19372 52004 52980 104984
Rheinland-Pfalz
WS 2017/18 6611 7434 14045 1557 1627 3184 8168 9061 17229
Saarland
WS 2017/18 1920 2079 3999 467 555 1022 2387 2634 5021
Sachsen
WS 2017/18 6928 7026 13954 2451 2050 4501 9379 9076 18455
Sachsen-Anhalt
WS 2017/18 3206 3747 6953 964 830 1794 4170 4577 8747
Schleswig-Holstein
WS 2017/18 4813 4643 9456 537 522 1059 5350 5165 10515
Thüringen
WS 2017/18 3287 3682 6969 1157 1005 2162 4444 4687 9131

 


Quelle: Statistisches Bundesamt (destatis)

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2019

Hochschulen 2016/2017 2017/2018 2018/2019

 

Quelle: Statistisches Bundesamt (destatis)

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2019

Hochschulen insgesamt 428 429 426
Universitäten 106 106 106
Pädagogische Hochschulen 6 6 6
Theologische Hochschulen 16 16 16
Kunsthochschulen 53 53 52
Fachhochschulen
(ohne Verwaltungs­fachhochschulen)
217 218 216
Verwaltungsfachhochschulen 30 30 30

Studydrive

 

Studydrive – “Life is easier when we help each other”
Die Studierendenplattform Studydrive motiviert Studierende, sich im Studienalltag gegenseitig zu unterstützen. Kommilitonen tauschen sich hier täglich zu ihrem Studium aus und nutzen Studydrive als Lernplattform und Karriereportal. Für Arbeitgeber ist Studydrive ein wichtiger Kanal, um sich unter künftigen Fach- und Führungskräften zu präsentieren und mit Studierenden in direkten Kontakt zu treten. Die Studydrive GmbH wurde 2013 von Philipp Mackeprang und Sven Gasper in Köln gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. Seit Januar 2019 gehört die Plattform zur StepStone Gruppe.

 
 
Was ist die Idee hinter dem Education-Startup Studydrive und welche Dienstleistungen bieten Sie konkret an?
 

„Life is easier when we help each other“ – das ist unser Motto. Wir motivieren die Nutzer unserer Plattform, sich gegenseitig zu unterstützen. Kommilitonen tauschen sich zu ihren Unikursen aus, teilen ihre Mitschriften und bereiten sich mit spezifischen Tools gemeinsam auf ihre Prüfungen vor. Die Nutzung ist für Studierende kostenlos. Sie benötigen nur einen Account, in dem sie ihre Hochschule, ihr Studienfach und Semester angeben müssen, um zu ihren Kommilitonen und zu den Inhalten zu gelangen, die für sie relevant sind. 

Zudem zeigen wir unseren Nutzern konkrete Karriereperspektiven auf, die sich mit ihrem Studium ergeben. Studierende finden in unserem Jobportal passende Stellen für Praktika, Abschlussarbeiten, Nebenjobs oder für den Berufseinstieg. Zusätzlich finden sie über unseren Kalender Karriere-Events, auf denen sie sich ebenfalls umfassend über potentielle Arbeitgeber informieren können.

 

Können Sie Beispiele nennen inwiefern Studierende von der E-Learning-Plattform profitieren?

Wir bekommen regelmäßig Nachrichten von Studierenden ganz unterschiedlicher Fachrichtungen, die sich bedanken, ihre Prüfungen erfolgreich mit der Hilfe von Studydrive bestanden zu haben. Das kann auf unterschiedliche Weise passiert sein, weil man Vorlesungs-Mitschriften eines Kommilitonen bei uns gefunden hat, mit denen Formeln auf einmal verständlich werden. Weil die Lösungen von Altklausuren ausführlich diskutiert, oder jede Menge Papier mit unseren digitalen Flashcards gespart werden konnte. 

 

Studydrive

 

Wie verdienen Sie mit Studydrive Geld, da die Dienstleistungen wie Bereitstellung von Lernmaterialien für Studierende kostenlos sind?

Geld verdienen wir über unsere Unternehmenskunden, die via Studydrive Jobanzeigen schalten, Karriere-Events bewerben oder sich mit einem Profil als potentieller Arbeitgeber präsentieren wollen.

 

Können Sie uns die Gründerstory von Ihrem EdTech Startup erläutern, Sie konnten ja mit AWD-Gründer Carsten Maschmeyer einen sehr bekannten Investor an Bord holen?

Korrekt! Für seine finanzielle und ideelle Unterstützung sind wir ihm sehr dankbar, wie auch allen weiteren Investoren und Förderern, die uns in den vergangenen Jahren auf unserem Weg begleitet haben. Wir hatten das Studium gerade absolviert als Philipp und ich Studydrive gründeten. In sämtlichen Stationen, die wir seit der Gründung durchliefen, von Bootstrapping über Förderprogramme und Finanzierungsrunden bis hin zum Exit, hatten wir immer das Glück mit tatkräftigen Unterstützern im Austausch zu stehen. Nur so konnten wir überhaupt dahin kommen, wo wir heute stehen.

 

Studydrive wurde Anfang des Jahres vom Arbeitsvermittler und der Branchengröße Stepstone aufgekauft. Ist Ihnen der Verkauf schwer gefallen und welche Vorteile erhoffen Sie sich durch die Übernahme?

Wir haben uns natürlich sehr ausgiebig Gedanken über diesen Schritt gemacht bevor wir uns dafür entschieden haben. Die Übernahme eröffnet uns jetzt tolle Möglichkeiten für die Zukunft. Mit StepStone an unserer Seite sehen wir großes Potential, national und international zu wachsen, denn StepStone steht für hohe Expertise im HR-Markt und seine weltweite Vernetzung in zahlreichen Industrien. Hier sehen wir einen riesigen Mehrwert für die Studydrive Nutzer, denen wir die Chance bieten wollen, sich weltweit untereinander und mit Unternehmen zu vernetzen.

 

Studydrive

 

Haben Sie eine Zukunftsvision für Studydrive?

Wir wollen Studierende weltweit erreichen und antreiben sich gegenseitig auf ihrem Weg in den Job zu unterstützen und ebenso Unternehmen auf ihrer Suche nach qualifizierten Nachwuchstalenten. Vor allem wollen wir mit Studydrive junge Menschen unterstützen, ihre eigene berufliche Vision zu finden und zu verwirklichen.

 

Die Digitalisierung im Hochschulbereich ist ein absolutes Zukunftsthema, was breit diskutiert wird. Welche Technologie finden Sie am spannendsten und in welchem Bereich würden Sie gerne persönlich investieren?

Gute Frage! Technologie begeistert mich dann, wenn sie Prozesse sinnvoll unterstützt und unseren Arbeits- und Lebensalltag vereinfacht, von der cloud-basierten Lösung bis zur künstlichen Intelligenz. Das heißt auch, dass nicht automatisch alles gut ist, wo künstliche Intelligenz drauf steht. Für mich persönlich stehen Mensch zu Mensch Interaktionen und vor allem Teamarbeit in vielerlei Hinsicht an erster Stelle. Unter diesen Aspekten habe ich in den letzten Jahren meine gesamte Konzentration in die Entwicklung von Studydrive investiert und das möchte ich auch weiterhin tun. Ich bin aber ganz generell der Überzeugung dass wir durch sinnvoll eingesetzten technologischen Fortschritt viele der Herausforderungen unserer heutigen Zeit meistern können, vom Klimawandel bis zur Bildung der Zukunft. Als Gründer bin ich da Berufsoptimist 😉

Weiterbildung

Süddeutsche> E-Learning Plattform „MILLA“

Der Plan: Eine Internetplattform, auf der jeder Bürger entsprechend seinen Interessen und beruflichen Bedürfnisse Onlinekurse aussuchen kann

Süddeutsche Zeitung (SZ)

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Bildungsstand Teilnehmer und Teilnehmer­innen an beruflicher Weiter­bildung im letzten Jahr
ins­gesamt ohne
Migra­tions­hinter­grund
mit
Migra­tions­hinter­grund
nach Staats­angehörig­keit
Deutsche Ausländer/-innen
1 000

 

Quelle: Statistisches Bundesamt (destatis)

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2019

 

Teilnehmer insgesamt 7 235 6 297 938 6 773 463
Nach Stellung im Beruf
Selbständige 739 661 79 706 33
Mithelfende Familien­angehörige / / / / /
Beamte/Beamtinnen 681 654 26 674 6
Angestellte 5 090 4 421 668 4 769 321
Arbeiter/Arbeiterinnen 577 454 124 503 74
Auszubildende 122 98 24 109 13
Erwerbslose ohne frühere Tätigkeit 21 5 16 6 14

Startup

Volksbank Raiffeisenbank VR

> Volksbanken-Branchenbriefe
Existenzgründungen nach Branchen von A bis Z – Branchenbriefe im PDF-Format
VR-Gründungskonzept – Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband (RWGV) e.V.
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KfW-Gründungsmonitor 2019

Gestützt durch die gute Binnenkonjunktur hat sich die seit Jahren rückläufige Gründungs­tätigkeit in Deutschland 2018 stabilisiert. Die Zahl der Existenzgründer ist mit 547.000 im Vergleich zum Vorjahr nur noch leicht gesunken. Dabei ist die Zahl der Existenz­gründungen durch Frauen gestiegen, während Existenz­gründungen durch Männer weiter rückläufig sind.

Die Gründungstätigkeit wird von Neugründungen dominiert. Im Jahr 2018 waren es so viele wie nie: 8 von 10 Existenzgründern machten sich selbstständig, indem sie unternehmerische Strukturen erstmalig aufbauten. Aber auch bei Existenz­gründungen durch Übernahmen bestehender Unternehmen ist eine positive Entwicklung zu erkennen. Der durchschnittliche Kapitaleinsatz von Gründern ist in der letzten Dekade merklich gestiegen. Insbesondere Vollerwerbs­gründer setzen größere Summen ein. Insgesamt bleibt die Gründungs­finanzierung aber eine Herausforderung, an der bereits viele Gründungsplaner scheitern.

Quelle: Kreditanstalt für Wiederaubau (KfW)

Die Bezeichnung Inkubator im Rahmen der Unternehmensgründung kommt ursprünglich aus der Medizin. Hier wird eine Art Brutkasten für Frühgeborene als Inkubator bezeichnet, der dafür sorgt, dass ein optimales Klima geschaffen wird, in dem die Neugeborenen in Ruhe heranwachsen können. Im übertragenen Sinne übernehmen Inkubatoren auch für Unternehmensgründer eine solche Funktion. Denn Inkubatoren stellen dem Startup eine Umgebung bereit, welche die optimalen Bedingungen erfüllt, um erfolgreich in das Geschäftsleben zu starten

Inkubatoren bieten Existenzgründern im Rahmen einer Unternehmensgründung einen großen Vorteil. Diese so genannten „Gründerzentren“ unterstützen junge Unternehmen in den verschiedensten Bereichen – Dies fängt bei Beratung und Coaching an, geht über die Bereitstellung von Mietflächen oder ganzen Büroräumen und der Infrastrukturausstattung, bis hin zu umfangreichen Service- und Dienstleistungspaketen, in deren Rahmen beispielsweise ein professioneller Business-Plan erstellt werden kann.

Quelle: Gründerszene.de

Themen

HFDCert - Das HFD Community Certificate> Anerkennung erworbener Fähigkeiten

Mit dem HFDcert ist es möglich, alle Aktivitäten und Kompetenzen im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens durch die Community anerkennen zu lassen – Rangliste
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