Rechtliche Grundlage

Akutelle Gesetze und Verordnungen im Hochschulwesen. Beschlüsse zu Studienabschlüssen, Akkreditierung von Hochschulen / Studiengängen, BAföG, Rechtsvorschriften des Bundes & der Länder und weitere hilfreiche Links


Anerkennung von internationalen Studienleistungen und Studienabschlüssen 

Kultusministerkonferenz (KMK)> Bologna-Prozess

Gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen und Studienabschlüssen – Bachelor / Master
Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Kultusministerkonferenz (KMK)> Lissabon-Konvention (PDF)

Anerkennung von Qualifikationen im Hochschulbereich in der europäischen Region 
Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Kultusministerkonferenz (KMK)> Bildungsabschlüsse der DDR

Feststellung der Gleichweritgkeit von DDR-Bildungsabschlüssen

Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Anrechnung beruflicher Qualifikationen / Studienleistungen

DAbeKom> Anerkennung beruflicher Kompetenzen

Welche erworbenen Qualifikationen werden für ein Hochschulstudium angerechnet?

DAbeKom – Datenbank zur Anrechnung beruflicher KompetenzenFachhochschule Bielefeld

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Projekt Nexus

> Projekt Nexus

Möglichst umfassende Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen im nationalen und internationalen Kontext

Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz

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Arbeitsrecht

Bundesministerium > Wissenschaftszeitgesetz – WissZeitVG

Regelung von Arbeitsverträgen für das wissenschaftliche und künstlerische Personal an staatlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

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Aufenthaltsgesetz (AufenthG)

uris Gesetze im Internet.svg> Aufenthaltsgesetz (AufenthG) – Ausländische Studenten

Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet

Gesetze im Internet (juris) – Bundesministerium der Justiz und für Vebraucherschutz (BMJV)

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Bundesausbildungs-

förderungsgesetz (BAföG)

BAföG - Bundesausbildungsförderungsgesetz> BAföG

Rechtsgrundlage der Bundesausbildungsförderung

BAföG – mehr für Dich – Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

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Datenbank zu Rechtsvorschiften im Bildungsbereich

Kultusministerkonferenz (KMK)> Rechtsnormen-Datenbank

Rechtsvorschriften des Bundes und der Länder zum Bildungsrecht

Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR) / Europäischer Qualifikationsrahmen (EQR)

Kultusministerkonferenz (KMK)> Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR)

Instrument zur Einordnung der Qualifikationen im deutschen Bildungssystem / in Europa 

Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Kultusministerkonferenz (KMK)> Europäischer Qualifikationsrahmen (EQR)

Referenzrahmen für den Vergleich der verschiedenen nationalen Qualifikationssysteme in Europa

Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Hochschulrecht – Bund & Bundesländer / Hochschulzulassung



Kultusministerkonferenz (KMK)> Beschlüsse und Veröffentlichungen der Kultusministerkonferenz

Grundlegende rechtliche Regelungen von Bund und Ländern 
Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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uris Gesetze im Internet.svg> Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG)

Gesetzliche Grundlage des Fernstudiums
Gesetze im Internet (juris) – Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)

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uris Gesetze im Internet.svg> Hochschulrahmengesetz (HRG) des Bundes

Alle Abschnitte des Hochschulrahmengesetzes im Überblick

Gesetze im Internet (juris) – Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)

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Kultusministerkonferenz (KMK)> Hochschulrecht der Bundesländer

Grundlegende rechtliche Regelungen von Bund und Ländern 

Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Kultusministerkonferenz (KMK)> Hochschulzulassung

Neuer Entwurf des Staatsvertrags über die Hochschulzulassung. Für Studienplätze im Zentralen Vergabeverfahren
Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Kultusministerkonferenz (KMK)> Promotionsrecht (PDF)

Zugang zur Promotion für Master / Magister und Bachelor / Bakkalaureusabsolventen
Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Öffentlicher Dienst

Bundesministerium > Beamtenrecht

Auflistung wichtiger Gesetze und Verordnungen zum Dienstrecht
Bundesministerium des Innern (BMI)

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dbb beamtenbund und tarifunion twitter> Besoldungsrecht

Aktuelle Besoldungstabellen für Beamte des Bundes und der Länder
dbb beamtenbund und tarifunion

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Sprachkenntnisse für den Hochschulzugang – Deutsch

Kultusministerkonferenz (KMK)> Nachweis der sprachlichen Studierfähigkeit

Deutsche Sprachprüfungen für das Studium an deutschen Hochschulen

Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Vergabeverordnung von Hochschulzulassungen

Hochschulstart> Landesvergabeverordnungen der Bundesländer (Örtlich)

Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Studiengängen durch die Hochschulen
hochschulstart.de – Stiftung für Hochschulzulassung

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Hochschulstart> Landesvergabeverordnungen der Bundesländer (Zentral)

Regelungen für die in das zentrale Verfahren einbezogenen Studiengänge Medizin, Tier-, Zahnmedizin und Pharmazie
hochschulstart.de – Stiftung für Hochschulzulassung

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Kultusministerkonferenz (KMK)> Staatsvertrag der Bundesländer über die Vergabe von Studienplätzen (PDF)

Rechtliche Grundlage über die Vergabe von Studienplätzen an Hochschulen in Deutschland
Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

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Versicherungspflicht

deutsches studentenwerk> Versicherungspflicht für Studenten

Kranken- und Pflegeversicherung als Studienvoraussetzung

Deutsches Studentenwerk e.V.

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aok krankenversicherung bayern> Versicherungsrecht

Versicherungsrechtliche Beurteilung von beschäftigten Studenten und Praktikanten

AOK-Business – AOK Bayern – Die Gesundheitskasse, Zentrale 

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Wissenschaftliches Fehlverhalten – Plagiate und mehr

Hochschulrektorenkonferenz (HRK)> Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten

Jede Hochschule trägt im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags Verantwortung – Empfehlung des 185. Plenums

Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz

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Wissenschaftsrat

Wissenschaftsrat> Wissenschaftsrat (WR)

Berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, Wissenschaft und Forschung

Wissenschaftsrat

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Zugelassene / Akkreditierte Studiengänge

Akkreditierungsrat> Akkreditierte Studiengänge und Hochschulen

Alle zugelassenen Studiengänge und Hochschulen in Deutschland

Akkreditierungsrat – Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland

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Akkreditierungsrat> Akkreditierungsagenturen

Berechtigung zur Verleihung des Qualitätssiegels des Akkreditierungsrates Akkreditierungsrat – Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland

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European Consortium for Accreditation ECA> Qrossroads (EU)

Suche nach akkreditierten Studiengängen in den europäischen Mitgliedsstaaten

Europäisches Konsortium für die Akkreditierung in der Hochschulbildung (ECA)

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Studentischen Akkreditierungspool> Studentischer Akkreditierungspool

Bundesweit legitimierte studentische Interessensvertretung, die Studierende in das Akkreditierungswesen entsendet
Studentischen Akkreditierungspool

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Hochschulgesetze des Bundes und der Länder


Bund: HOCHSCHULRAHMENGESETZ (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Januar 1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 12. April 2007 (BGBl. I S. 506)
Baden-Württemberg: Gesetz über die Hochschulen in Baden-Württemberg (Landeshochschulgesetz – LHG) vom März 2018
Gesetz über die Universitätsklinika Freiburg, Heidelberg,Tübingen und Ulm (Universitätsklinika-Gesetz – UKG)
Bayern: Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) vom 23. Mai 2006
Gesetz über die Universitätsklinika des Freistaates Bayern (Bayerisches Universitätsklinikagesetz – BayUniKlinG) Vom 23. Mai 2006
Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen sowie des weiteren wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an den Hochschulen (Bayerisches Hochschulpersonalgesetz – BayHSchPG)
Berlin: Gesetz über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz)
Berliner Universitätsmedizingesetz vom 05.12.2005
Brandenburg: Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG)
Bremen: Bremisches Hochschulgesetz (BremHG)
Hamburg: Hamburgisches Hochschulgesetz (HmbHG) vom 18. Juli 2001, zuletzt geändert durch Gesetz vom 16. November 2010
Gesetz zur Errichtung der Körperschaft »Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf« (UKEG)
Hessen: Hessisches Hochschulgesetz
Mecklenburg-Vorpommern: Gesetz über die Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Landeshochschulgesetz- LHG M-V) in der Fassung vom 25. Januar 2011
Niedersachsen: Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG) in der Fassung vom 26. Februar 2007, zuletzt geändert durch Gesetz vom 24.05.2012
Nordrhein-Westfalen: Gesetz über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz – HG)
Gesetz über die Kunsthochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Kunsthochschulgesetz – KunstHG -) Stand vom 17.7.2019
Rheinland-Pfalz: Hochschulgesetz (HochSchG)
Universitätsmedizingesetz Rheinland-Pfalz
Saarland: Saarländisches Hochschulgesetz (SHSG) vom 30.11.2016
Gesetz über das Universitätsklinikum des Saarlandes – UKSG vom 30.11.2016
Gesetz über die Hochschule der Bildenden Künste Saar (Kunsthochschulgesetz – KhG)
Sachsen: Gesetz über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulgesetz-SächsHG)
Gesetz über die Hochschulmedizin im Freistaat Sachsen
(Sächsisches Hochschulmedizingesetz – SHMG)
Sachsen-Anhalt: Hochschulgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (HSG-LSA)
Hochschulmedizingesetz des Landes Sachsen-Anhalt (HMG LSA) vom 2. August 2005
Schleswig-Holstein: Gesetz über die Hochschulen und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Hochschulgesetz-HSG)
Thüringen: Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG)

Quelle: Deutscher Hochschulverband

Statistik der Studenten
Studienanfänger (Anzahl)
Bundesländer
Semester
Deutsche Ausländer Insgesamt
männlich weiblich Insgesamt männlich weiblich Insgesamt männlich weiblich Insgesamt
Baden-Württemberg
WS 2017/18 25719 24617 50336 6020 6265 12285 31739 30882 62621
Bayern
WS 2017/18 26610 27002 53612 7448 7329 14777 34058 34331 68389
Berlin
WS 2017/18 8606 9415 18021 4884 5561 10445 13490 14976 28466
Brandenburg
WS 2017/18 2897 2914 5811 934 1055 1989 3831 3969 7800
Bremen
WS 2017/18 2447 2574 5021 658 524 1182 3105 3098 6203
Hamburg
WS 2017/18 5547 5883 11430 1322 1418 2740 6869 7301 14170
Hessen
WS 2017/18 14518 15551 30069 3495 3515 7010 18013 19066 37079
Mecklenburg-Vorpommern
WS 2017/18 2514 2870 5384 600 396 996 3114 3266 6380
Niedersachsen
WS 2017/18 13152 14097 27249 2727 2571 5298 15879 16668 32547
Nordrhein-Westfalen
WS 2017/18 42009 43603 85612 9995 9377 19372 52004 52980 104984
Rheinland-Pfalz
WS 2017/18 6611 7434 14045 1557 1627 3184 8168 9061 17229
Saarland
WS 2017/18 1920 2079 3999 467 555 1022 2387 2634 5021
Sachsen
WS 2017/18 6928 7026 13954 2451 2050 4501 9379 9076 18455
Sachsen-Anhalt
WS 2017/18 3206 3747 6953 964 830 1794 4170 4577 8747
Schleswig-Holstein
WS 2017/18 4813 4643 9456 537 522 1059 5350 5165 10515
Thüringen
WS 2017/18 3287 3682 6969 1157 1005 2162 4444 4687 9131

 


Quelle: Statistisches Bundesamt (destatis)

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2019

Hochschulen 2016/2017 2017/2018 2018/2019

 

Quelle: Statistisches Bundesamt (destatis)

© Statistisches Bundesamt (Destatis), 2019

Hochschulen insgesamt 428 429 426
Universitäten 106 106 106
Pädagogische Hochschulen 6 6 6
Theologische Hochschulen 16 16 16
Kunsthochschulen 53 53 52
Fachhochschulen
(ohne Verwaltungs­fachhochschulen)
217 218 216
Verwaltungsfachhochschulen 30 30 30

Studydrive

 

Studydrive – “Life is easier when we help each other”
Die Studierendenplattform Studydrive motiviert Studierende, sich im Studienalltag gegenseitig zu unterstützen. Kommilitonen tauschen sich hier täglich zu ihrem Studium aus und nutzen Studydrive als Lernplattform und Karriereportal. Für Arbeitgeber ist Studydrive ein wichtiger Kanal, um sich unter künftigen Fach- und Führungskräften zu präsentieren und mit Studierenden in direkten Kontakt zu treten. Die Studydrive GmbH wurde 2013 von Philipp Mackeprang und Sven Gasper in Köln gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. Seit Januar 2019 gehört die Plattform zur StepStone Gruppe.

 
 
Was ist die Idee hinter dem Education-Startup Studydrive und welche Dienstleistungen bieten Sie konkret an?
 

„Life is easier when we help each other“ – das ist unser Motto. Wir motivieren die Nutzer unserer Plattform, sich gegenseitig zu unterstützen. Kommilitonen tauschen sich zu ihren Unikursen aus, teilen ihre Mitschriften und bereiten sich mit spezifischen Tools gemeinsam auf ihre Prüfungen vor. Die Nutzung ist für Studierende kostenlos. Sie benötigen nur einen Account, in dem sie ihre Hochschule, ihr Studienfach und Semester angeben müssen, um zu ihren Kommilitonen und zu den Inhalten zu gelangen, die für sie relevant sind. 

Zudem zeigen wir unseren Nutzern konkrete Karriereperspektiven auf, die sich mit ihrem Studium ergeben. Studierende finden in unserem Jobportal passende Stellen für Praktika, Abschlussarbeiten, Nebenjobs oder für den Berufseinstieg. Zusätzlich finden sie über unseren Kalender Karriere-Events, auf denen sie sich ebenfalls umfassend über potentielle Arbeitgeber informieren können.

 

Können Sie Beispiele nennen inwiefern Studierende von der E-Learning-Plattform profitieren?

Wir bekommen regelmäßig Nachrichten von Studierenden ganz unterschiedlicher Fachrichtungen, die sich bedanken, ihre Prüfungen erfolgreich mit der Hilfe von Studydrive bestanden zu haben. Das kann auf unterschiedliche Weise passiert sein, weil man Vorlesungs-Mitschriften eines Kommilitonen bei uns gefunden hat, mit denen Formeln auf einmal verständlich werden. Weil die Lösungen von Altklausuren ausführlich diskutiert, oder jede Menge Papier mit unseren digitalen Flashcards gespart werden konnte. 

 

Studydrive

 

Wie verdienen Sie mit Studydrive Geld, da die Dienstleistungen wie Bereitstellung von Lernmaterialien für Studierende kostenlos sind?

Geld verdienen wir über unsere Unternehmenskunden, die via Studydrive Jobanzeigen schalten, Karriere-Events bewerben oder sich mit einem Profil als potentieller Arbeitgeber präsentieren wollen.

 

Können Sie uns die Gründerstory von Ihrem EdTech Startup erläutern, Sie konnten ja mit AWD-Gründer Carsten Maschmeyer einen sehr bekannten Investor an Bord holen?

Korrekt! Für seine finanzielle und ideelle Unterstützung sind wir ihm sehr dankbar, wie auch allen weiteren Investoren und Förderern, die uns in den vergangenen Jahren auf unserem Weg begleitet haben. Wir hatten das Studium gerade absolviert als Philipp und ich Studydrive gründeten. In sämtlichen Stationen, die wir seit der Gründung durchliefen, von Bootstrapping über Förderprogramme und Finanzierungsrunden bis hin zum Exit, hatten wir immer das Glück mit tatkräftigen Unterstützern im Austausch zu stehen. Nur so konnten wir überhaupt dahin kommen, wo wir heute stehen.

 

Studydrive wurde Anfang des Jahres vom Arbeitsvermittler und der Branchengröße Stepstone aufgekauft. Ist Ihnen der Verkauf schwer gefallen und welche Vorteile erhoffen Sie sich durch die Übernahme?

Wir haben uns natürlich sehr ausgiebig Gedanken über diesen Schritt gemacht bevor wir uns dafür entschieden haben. Die Übernahme eröffnet uns jetzt tolle Möglichkeiten für die Zukunft. Mit StepStone an unserer Seite sehen wir großes Potential, national und international zu wachsen, denn StepStone steht für hohe Expertise im HR-Markt und seine weltweite Vernetzung in zahlreichen Industrien. Hier sehen wir einen riesigen Mehrwert für die Studydrive Nutzer, denen wir die Chance bieten wollen, sich weltweit untereinander und mit Unternehmen zu vernetzen.

 

Studydrive

 

Haben Sie eine Zukunftsvision für Studydrive?

Wir wollen Studierende weltweit erreichen und antreiben sich gegenseitig auf ihrem Weg in den Job zu unterstützen und ebenso Unternehmen auf ihrer Suche nach qualifizierten Nachwuchstalenten. Vor allem wollen wir mit Studydrive junge Menschen unterstützen, ihre eigene berufliche Vision zu finden und zu verwirklichen.

 

Die Digitalisierung im Hochschulbereich ist ein absolutes Zukunftsthema, was breit diskutiert wird. Welche Technologie finden Sie am spannendsten und in welchem Bereich würden Sie gerne persönlich investieren?

Gute Frage! Technologie begeistert mich dann, wenn sie Prozesse sinnvoll unterstützt und unseren Arbeits- und Lebensalltag vereinfacht, von der cloud-basierten Lösung bis zur künstlichen Intelligenz. Das heißt auch, dass nicht automatisch alles gut ist, wo künstliche Intelligenz drauf steht. Für mich persönlich stehen Mensch zu Mensch Interaktionen und vor allem Teamarbeit in vielerlei Hinsicht an erster Stelle. Unter diesen Aspekten habe ich in den letzten Jahren meine gesamte Konzentration in die Entwicklung von Studydrive investiert und das möchte ich auch weiterhin tun. Ich bin aber ganz generell der Überzeugung dass wir durch sinnvoll eingesetzten technologischen Fortschritt viele der Herausforderungen unserer heutigen Zeit meistern können, vom Klimawandel bis zur Bildung der Zukunft. Als Gründer bin ich da Berufsoptimist 😉


Wichtige Institutionen / Webseiten im Hochschulbereich:

Hochschulkompass – Informationsportal der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), in dem staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen tagesaktuelle Informationen über ihre Studien- und Promotionsmöglichkeiten veröffentlichen

Hochschulrektorenkonferenz (HRK) – Freiwilliger Zusammenschluss der deutschen Hochschulen und vertritt diese gegenüber Politik und Öffentlichkeit (Gründung: 1949)

hochschulstart.de – Das Informations- und Bewerbungsportal – Bewerbung für ein Studium an deutschen Hochschulen. Ein Angebot der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH)

Deutsches Studierendenwerk (DSW) – Förderung der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Belange der Studierenden in Deutschland. Es bundesweit 57 Studenten- und Studierendenwerke – Suche

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) e.V. – Weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern

Kultusministerkonferenz (KMK) – u.a. Sicherung von Qualitätsstandards in Schule, Berufsbildung und Hochschule

Kultusministerien der 16 Bundesländer – Mitglieder der Kultusministerkonferenz

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) – Das Bundesbildungsministerium engagiert sich in übergreifenden Fragen des Bildungssystems – auf nationaler und internationaler Ebene

Digitalisierung Hochschule (intern) – Mit neuen Techniken in die Zukunft

Facebook-Gruppe Digitalisierung Hochschule – Interesante Beiträge rund um die Hochschullehre 2.0

 

LEANRTEC

Europas größte Veranstaltung für digitale Bildung für Schule, Hochschule und Beruf